Zusammengetragen mit ChatGPT am 25.11.23

Die Würdigung und Beurteilung von Making-Aktivitäten im Unterricht erfordert einen Ansatz, der sowohl den kreativen als auch den technischen Aspekt des Lernens berücksichtigt. Hier sind einige Strategien:

  1. Prozessorientierte Bewertung: Statt nur das Endprodukt zu bewerten, sollte der gesamte Schaffensprozess gewürdigt werden. Dazu gehören Planung, Problemlösung, Anpassung und Reflexion.
  2. Rubriken mit klaren Kriterien: Entwickeln Sie Rubriken, die spezifische Kriterien wie Kreativität, technische Fähigkeiten, Zusammenarbeit, Problemlösung und Innovationsgrad umfassen. Diese Rubriken helfen den Schülern, die Erwartungen zu verstehen und sich auf Schlüsselaspekte des Making zu konzentrieren. Siehe auch @5.6_Begutachtung_von_Makingleistungen.pdf
  3. Selbst- und Peer-Bewertung: Fördern Sie die Selbstbewertung und gegenseitige Bewertung unter den Schülern, um kritisches Denken und eine Kultur der konstruktiven Rückmeldung zu entwickeln.
  4. Dokumentation des Lernprozesses: Ermutigen Sie Schüler, ihren Lernprozess zu dokumentieren, zum Beispiel durch ein Logbuch, Fotos, Videos oder Blogs. Diese Dokumentation kann als Teil der Bewertung herangezogen werden.
  5. Präsentationen und Ausstellungen: Geben Sie den Schülern die Möglichkeit, ihre Projekte zu präsentieren. Dies kann in Form von Klassenpräsentationen, Schulmessen oder digitalen Galerien erfolgen.
  6. Anpassbare Ziele: Berücksichtigen Sie individuelle Lernziele und Fortschritte. Da Making oft selbstgesteuert ist, sollte die Beurteilung die individuelle Entwicklung jedes Schülers widerspiegeln.
  7. Feedback statt Noten: Konzentrieren Sie sich auf konstruktives Feedback statt auf traditionelle Noten. Feedback sollte spezifisch, relevant und hilfreich sein, um das Lernen und Wachstum der Schüler zu fördern.
  8. Integration in den Lehrplan: Stellen Sie sicher, dass Making-Aktivitäten mit den Lernzielen des Lehrplans verbunden sind. Dies erleichtert die Bewertung im Kontext des üblichen Unterrichts.
  9. Eltern- und Gemeindeeinbindung: Beziehen Sie Eltern und die Gemeinde in den Bewertungsprozess ein, zum Beispiel durch öffentliche Ausstellungen oder Präsentationen, bei denen die Schüler ihre Projekte vorstellen.
  10. Reflexion und Metakognition: Fordern Sie die Schüler auf, über ihr Projekt und den Lernprozess zu reflektieren. Dies kann durch schriftliche Reflexionen, Diskussionen oder Portfolioarbeit erfolgen.

Indem Sie diese Ansätze verwenden, können Sie eine Lernumgebung schaffen, die Making nicht nur als kreative Tätigkeit, sondern auch als wichtigen Bestandteil des Bildungsprozesses würdigt und beurteilt.